Bernstein

Baltischer  Bernstein ist das Gold des Nordens, Schließlich wird dieses Mineral vorwiegend an den Küsten der Ostsee gefunden. Gold und Bernstein werden seit Jahrtausenden zu Schmuck verarbeitet. Beide Materialien sind unmagnetisch und haben ungefähr die gleiche Härte. Natürlich haben sie beide eine ähnliche Färbung. Nicht zuletzt aus diesem Grund wurde ja der Name „Gold des Meeres“ geprägt.
  Wenn  Licht auf  einen geschliffenen Stein gerichtet wird, leuchtet er grün – mal ein helles gelbgrün, andere in einem dunklen intensiven Farbton.
Der klassische Bernstein ist bis zu 40 Millionen Jahre alt.

Ursprünglich hat das Harz den Bäumen als eine Art Antibiotikum gedient, um sich vor Pflanzenkrankheiten zu schützen. Dem Stein wird daher eine heilende Wirkung nachgesagt.
In der Heilkunde wird Bernstein öfters eingesetzt. Es soll eine stärkende Wirkung haben, das Immunsystem unterstützen und das Gleichgewicht der körpereigenen Säuren regulieren.

Bernstein soll helfen Kummer, Verlustängste und Sorgen zu lindern. Körperlich sagt man ihm nach, er beschleunige die Wundheilung, hilft Gelenke zu regenerieren und gibt Erholung und gesunden Schlaf.

Durch das Tragen einer Bernsteinkette auf der Haut soll sich sogar ein Baby
wohlfühlen und vor negativen Energien geschützt sein. Die ätherischen Öle im Inneren des Steins sollen schmerzlindernd wirken. Aus diesen Gründen werden Baby Bernsteinketten empfohlen, wenn Babys die erste Zähne bekommen.


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